Die Fussballnationalmannschaft der Schweiz, von den Schweizern liebevoll auch „Nati“ genannt, richtete die legendäre Weltmeisterschaft 1954 aus und ist gemeinsam mit Österreich Gastgeber der EURO 2008.
Mitte der letzten Jahrhunderts prägte gerade ein Österreicher den Fussball in der Schweiz und diesem folgend den Fussball in Italien und der Welt: Karl Rappan war 1937–38, 1942–49, 1952–54 und 1960–63) Nationaltrainer der Schweiz. Er führte ein Verteidigungsystem ein, das als „Schweizer Riegel“ groß heraus kam. Kern war eine Mischform aus Manndeckung und Raumdeckung. Damit konnte die Schweiz vielfach oft von stärkeren Teams nicht besiegt werden. Später entwickelte der italienische Catenaccio aus diesem System.
Ein weiteres Ereignis mit Schweizer und Österreichischer Beteiligung sollte Legendenstatus erlangen: Die Hitzeschlacht von Lausanne. Mit diesem Namen wird das Viertelfinale zwischen Österreich und der Schweiz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 bezeichnet. Es ist mit zwölf Toren das trefferreichste Spiel einer WM-Endrunde. Österreich siegte mit 7:5. Bezeichnend war, dass der Tormann der Österreicher, Kurt Schmied in der ersten Halbzeit einen Sonnenstich erlitt, aber nach den damals geltenden Regeln nicht ausgewechselt werden durfte.
Bekannte Schweizer Kicker: Stéphane Chapuisat, Ciriaco Sforza, Alexander Frei, Pascal Zuberbühler, Philipp Degen, Philippe Senderos, Ludovic Magnin, Johan Vonlanthen und Marco Streller.
Ein weiteres Ereignis mit Schweizer und Österreichischer Beteiligung sollte Legendenstatus erlangen: Die Hitzeschlacht von Lausanne. Mit diesem Namen wird das Viertelfinale zwischen Österreich und der Schweiz bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1954 bezeichnet. Es ist mit zwölf Toren das trefferreichste Spiel einer WM-Endrunde. Österreich siegte mit 7:5. Bezeichnend war, dass der Tormann der Österreicher, Kurt Schmied in der ersten Halbzeit einen Sonnenstich erlitt, aber nach den damals geltenden Regeln nicht ausgewechselt werden durfte.Bekannte Schweizer Kicker: Stéphane Chapuisat, Ciriaco Sforza, Alexander Frei, Pascal Zuberbühler, Philipp Degen, Philippe Senderos, Ludovic Magnin, Johan Vonlanthen und Marco Streller.
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